AGBs

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Allgemeines

Die angebotenen Leistungen werden anhand dieser AGBs erbracht. Diese und die folgenden Bestimmungen gelten uneingeschränkt sobald der Dienstleister vom Klienten beauftragt wird. Jegliche Abweichungen von den Bedingungen bedürfen einer schriftlichen Zusatzvereinbarung.

2. Gültigkeitsbeginn des Vertrags

Wird von Klienten ein Auftrag erteilt und wird dieser vom Dienstleister angenommen, kommt ein Vertrag zwischen beiden zustande. Sowohl die Auftragserteilung als auch die Auftragsannahme können digital, schriftlich oder mündlich erfolgen.

3. Vertraulichkeit

Die privaten, beruflichen und betrieblichen Angelegenheiten des Kunden werden streng vertraulich behandelt. Dies gilt insbesondere auch nach der Beendigung des Vertrages.

4. Terminvereinbarungen

Sind die zu erbringenden Leistungen an einen Termin gebunden, dann wird dieser vom Klienten und dem Dienstleiter einvernehmlich vereinbart. Dieses gilt auch für den Ort der Leistungserbringung, sofern ein solcher nötig ist.

5. Leistungen, Preise und Zahlungsbedingungen

Die Preise für die Leistungen sind Angebote. Änderungen sind vorbehalten. Alle Preise werden deutlich bekannt gemacht. Es gelten die jeweiligen Preise bei Zustandekommen des Vertrags.

Leistungen sind sofort und ohne Abzug zahlbar. Ein Zahlungsverzug führt zum sofortigen Ende des Vertrags.

Die Gebühren fürs Coaching sind vorab zu zahlen. Dies gilt insbesondere für die einzelnen Pakete. Der Anspruch auf die in den Paketen angegebenen Leistungen verfällt auch ohne Inanspruchnahme derselben 12 Wochen nach Zahlung.

Die Gebühren für den Yoga-Unterricht sind ebenfalls vorab zu zahlen.

6. Absage eines Termins von Seiten des Klienten

Die Absage einen Termins ist bis zu 48 Stunden vor dem Termin kostenfrei möglich. Wird ein Termin jedoch innerhalb der genannten 48 Stunden abgesagt, oder erscheint der Klient nicht, so wird das volle Honorar berechnet.

Für die Coaching-Pakete bedeutet dies insbesondere, dass die nicht wahrgenommene Stunde voll berechnet wird.

7. Absage eines Termins von Seiten des Dienstleisters

Der Dienstleister ist berechtigt im Falle wichtiger Gründe, etwa Erkrankung oder höhere Gewalt, angesetzte Termine abzusagen. Kosten werden nicht berechnet und es besteht die Möglichkeit einen Ersatztermin zu vereinbaren.

8. Datenschutz

Der Klient erklärt sich einverstanden, dass seine personenbezogenen Daten im Rahmen des Vertragsverhältnisses gespeichert und bearbeitet werden. Alle erhobenen Daten werden streng vertraulich behandelt.

9. Haftung, Gewähr, Selbstverantwortung und Kostenerstattung

Coachings, Trainings, Workshops und ähnliche Veranstaltung werden nach bestem Wissen und Gewissen des Dienstleisters durchgeführt. Es gibt keine Gewährleistung für den Erfolg. Eine Haftung wird ausgeschlossen.

Der Klient ist für seine physische und psychische Gesundheit selbstverantwortlich und ist für etwaige, entstandene Schäden selbst aufzukommen.

Der Klient stellt den Dienstleister von sämtlichen Haftungsansprüchen frei.

Entstandene Kosten werden vom Dienstleister nicht erstattet.

10. Erfüllungsort, Zahlungsort und Rechtswahl

Erfüllungs- und Zahlungsort sind jeweils der Geschäftssitz des Coaches. Dies gilt nicht wenn es in einem Sonderfall vertraglich anders vereinbart wurde. Es gilt insgesamt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

11. Abgrenzung und Erklärung des Klienten

Der Klient erkennt an, dass die angebotenen Leistungen kein Ersatz sind für: Eine medizinische Behandlung, eine psychologische Therapie, eine finanzielle Beratung et cetera. Der Klient erklärt außerdem dass er sich sowohl körperlich und geistig wohl fühlt, als auch dass er diesen Zustand bewahren möchte. Mit Zustandekommen des Vertrags erklärt der Klient außerdem diese AGBs gelesen und verstanden zu haben.

12. Salvatorische Klausel

Werden eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGBs unwirksam, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Eine dem Sinn und Zweck des Vertrages entsprechende Ersatzbestimmung tritt dann an die Stelle der unwirksamen Bestimmung. Die Ersatzbestimmung wäre die die Vertragsparteien zur Erreichung des gleichen wirtschaftlichen Ergebnisses vereinbart hätten, wäre die Unwirksamkeit der Bestimmung bekannt gewesen.

Gültigkeit 18.06.2017